Archiv für die Kategorie 'Updates'

E-POST Integration in Win-CASA ab Version 2018

Sind Sie schon angekommen im „digitalen Zeitalter“? – Es ist in aller Munde und niemand kann sich der Thematik verwehren: „Das digitale Zeitalter ist herangebrochen!“

So wurde ein Hybridpostdienst, der E-Postbrief von der Deutschen Post entwickelt und hat sich bereits unter vielen Anwendern etabliert. Das Verfahren vereint zwei Systeme miteinander: den klassischen Postweg und die moderne E-Mail mit Beweissicherheit.

Was ist neu in Win-CASA 2018

Wir freuen uns Ihnen Win-CASA 2018 vorzustellen. Nach fast zweijähriger Entwicklung ist die Win-CASA Version 2018 fertiggestellt. Aufgrund von zahlreichen Verbesserungsvorschlägen unserer Kunden wurden neue Funktionen integriert und bestehende Funktionen weiter verbessert.

Fiducia-Zertifikat für Win-CASA 2015 erhalten

Für unsere Volks- und Raiffeisenbank-Kunden haben wir auch für das neue Win-CASA 2015 die Bestätigung der sicherheitstechnischen Prüfung von Fremdsoftware von der Firma Fiducia & GAD IT AG wieder erhalten. Die Fiducia & GAD IT AG ist der IT-Partner in der FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken mit Sitz in Karlsruhe.

Firebird auf die Version 2.5 aktualisieren

Der „Firebird“ ist ein SQL-Server, der die Schnittstelle zwischen dem Win-CASA und Ihrer Datenbank herstellt bzw. verwaltet. Mit der Installation von Win-CASA 2013 wird auch der Firebird in der Version 2.0 automatisch installiert und gestartet. Diese Version ist zwar weiterhin lauffähig, sollte aber durch die aktuellere Version 2.5 ersetzt werden.

Buchungsbelege digital archivieren mit Win-CASA 2013

Win-CASA 2013 bietet die Möglichkeit, direkt im Buchen-Fenster Belege oder Rechnungen zu scannen und digital zu archivieren. Der Beleg zu jeder Buchung kann jederzeit schnell im Journal oder Kontoauszug gefunden und eingesehen werden. Auf Anfrage kann er auch jederzeit papierlos per E-Mail an Bewohner, Eigentümer oder Lieferanten gesendet werden.

Erforderliche Hardware: Dokumentenscanner

Voraussetzung ist ein handelsüblicher Scanner, der über den USB-Anschluss mit dem PC verbunden wird.  Da Rechnungen oft aus mehreren Seiten bestehen, empfiehlt sich ein Dokumentenscanner. Diese Scanner sind nicht nur schnell und platzsparend, sie besitzen auch einen Papiereinzug für mehrere Seiten (ähnlich wie der Papiereinzug von Tintenstrahldruckern). Klassische Flachbettscanner sind zwar preisgünstiger, jedoch langsamer und jedes Dokument muss einzeln auf die Glasplatte des Scanners gelegt werden. Um Verzögerungen beim Buchen zu vermeiden, empfiehlt sich somit ein Dokumentenscanner, der Dokumente mit hoher Geschwindigkeit (i.d.R. mehr als 20 Seiten pro Minute) scannt.

Freigabe für Win-CASA 2013 von der Firma Fiducia IT AG

Für unsere Volks- und Raiffeisenbank-Kunden haben wir auch für die Version 2013 wieder die Bestätigung der sicherheitstechnischen Prüfung von Fremdsoftware von der Firma FIDUCIA erhalten. Die Fiducia IT AG ist der IT-Partner in der FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken mit Hauptsitz in Karlsruhe.

Eine WEG Abrechnung – alle Auswertungen! Win-Casa 2013 macht‘s möglich!

Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir im neuen Win-Casa 2013 wieder die Wünsche unserer Kunden bestmöglichst berücksichtigt und umgesetzt. So ist es mit dem neuen Win-Casa 2013 möglich, mehrere Auswertungen auf einer WEG-Abrechnungen ausweisen zu lassen.

Mit Win-CASA 2009 in der neuesten Version ab April 2010 Jahresabrechnungen gemäß neuem BGH-Urteil erstellen

Das BGH Urteil Az: V ZR 44/09 v. 04.12.2009, veröffentlicht im Februar 2010 (mitten in der heissen Abrechnungsphase) hat für Furore gesorgt, da die bisherige langjährige Abrechnungspraxis der Rücklagen für ungültig erklärt wurde.

Der Leitsatz dazu lautet:

“Tatsächliche und geschuldete Zahlungen der Wohnungseigentümer auf die Instandhaltungsrücklage sind in der Jahresgesamt- und -einzelabrechnung weder als Ausgabe noch als sonstige Kosten zu buchen. In der Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrücklage, die in die Abrechnung aufzunehmen ist, sind die tatsächlichen Zahlungen der Wohnungseigentümer auf die Rücklage als Einnahmen darzustellen und zusätzlich auch die geschuldeten Zahlungen anzugeben.”

Nahezu alle Verwalter stehen mit der höchstrichterlichen Entscheidung vor dem Problem, dass die Einnahmen und Ausgaben für 2009 bereits verbucht sind und die Abrechnung für 2009 bereits nach den neuen Regeln erfolgen muss.

Die Software24.com GmbH hat die Verwaltersoftware „Win-CASA 2009“ an die neue Rechtslage für Jahresabrechnungen angepasst. Damit können Verwalter Ihre Jahresabrechnungen für das Jahr 2009 entsprechend der neuen Rechtslage durchführen.

Alle Verwalter, die bereits mit der Version 2009 arbeiten, können eine kostenlose Aktualisieung auf der Homepage www.software24.com herunterladen.

Verwalter, die noch nicht mit „Win-CASA 2009“ arbeiten und die Hausverwaltungssoftware 30 Tage kostenlos und unverbindlich testen möchten, finden hier einen Downloadlink.

Wie wurden die Anforderungen umgesetzt?

Aufgrund des Soll-Hausgeldes (sollgestelltes Hausgeld lt. Wirtschaftsplan), Ist-Hausgeldes (tatsächlich bezahltes Hausgeld) und der Planzahlen im Wirtschaftsplan (Zuführung Rücklagen), können die Ist-Rücklagen von der Software “Win-CASA 2009″ automatisch berechnet und pro Eigentümer ausgewiesen werden. Damit wurde die Forderung, die tatsächlichen Zahlungen der Wohnungseigentümer auf die Rücklage und zusätzlich auch die geschuldeten Zahlungen anzugeben, erfüllt. Eine aufwändige Aufsplittung der Hausgeldzahlungen in einen Hausgeld- und Rücklagenanteil für 2009 durch den Verwalter ist nicht erforderlich. Die WEG-Jahresabrechnung (Einzel- und Gesamtabrechnung) und der Wirtschaftsplan wurde in die Bereiche Ausgaben (Kosten & Lasten bzw. Bewirtschaftung), Einnahmen und Rücklagen aufgeteilt. Zuführungen und Entnahmen (-) aus den Rücklagen stehen jetzt nicht mehr im Ausgabenbereich, wie vom BGH gefordert.