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	<title>Kommentare zu: Energieeinsparverordnung &#8211; Fluch oder Segen?</title>
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		<title>Von: GGross</title>
		<link>http://www.software24.com/blog/energieeinsparverordnung-fluch-segen/comment-page-1/#comment-12007</link>
		<dc:creator>GGross</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:57:28 +0000</pubDate>
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		<description>Als einer der wenigen Verwalter der auch Energieberater ist, halte ich die Forderungen der ENEV für umweltpolitisch sinnvoll aber kaum bezahlbar. Im privaten Bereich sind in der Regel nicht ausreichende Rücklage vorhanden.
Das aktuelle KFW Programm hilft wenig und nur bis 1.10.2009, dann kommt die ENEV 2009 und fordert nochmals 30% bessere Häuser. Die ENEV 2012 liegt schon in der Schublade und verschärft alles weiter.
Umweltpolitsich alles richtig, technisch meist anspruchsvoll, aus Sicht der Anleger/Eigentümer aber nicht wirtschaftlich. Verwalter müssen also noch mehr leisten als zuvor und begeben sich auf Neuland.
Beschlußtechnisch extrem anspruchsvoll &gt; § 22 WEG
Auf lange Sicht sind nur energetisch sanierte Häuser wirtschaftlich zu betreiben. Das ist sicher.
Dies erkennen die meisten WE jedoch zu spät oder es mangelt einfach am lieben Gelde, das derzeit immer knapper wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als einer der wenigen Verwalter der auch Energieberater ist, halte ich die Forderungen der ENEV für umweltpolitisch sinnvoll aber kaum bezahlbar. Im privaten Bereich sind in der Regel nicht ausreichende Rücklage vorhanden.<br />
Das aktuelle KFW Programm hilft wenig und nur bis 1.10.2009, dann kommt die ENEV 2009 und fordert nochmals 30% bessere Häuser. Die ENEV 2012 liegt schon in der Schublade und verschärft alles weiter.<br />
Umweltpolitsich alles richtig, technisch meist anspruchsvoll, aus Sicht der Anleger/Eigentümer aber nicht wirtschaftlich. Verwalter müssen also noch mehr leisten als zuvor und begeben sich auf Neuland.<br />
Beschlußtechnisch extrem anspruchsvoll &gt; § 22 WEG<br />
Auf lange Sicht sind nur energetisch sanierte Häuser wirtschaftlich zu betreiben. Das ist sicher.<br />
Dies erkennen die meisten WE jedoch zu spät oder es mangelt einfach am lieben Gelde, das derzeit immer knapper wird.</p>
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